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Als Treiber kam auch bei dieser Spule der Einfachheit halber der Treiber der DRSSTC 1 zum Einsatz. Das Board Layout ist zwar etwas unglücklich, da der Modulator eigentlich seperat in einem kleinen Handgehäuse besser aufgehoben wäre.
Trotzallem ist diese Spule für einsteiger gut geeignet und bietet die Möglichkeit, in kurzer Zeit zu guten Ergebnissen zu kommen.
Der Treiber wird mithilfe des sogenannten Secondary Bottom Feedback auf Resonanz gehalten. Der kleine Ferrit Ringkern auf der Platine machts möglich. In ihm wird eine geringe Spannung induziert, die exakt der Resonanzfrequenz der Sekundärspule entspricht. Dazu wird einfach die Erdung am Fußpunkt der Sekundärspule einmal durch diesen Ringkern geführt und dann weiter zur Erdung geleitet.
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