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Da der Reihen- oder Primärschwingkreis bei einer DRSSTC maßgeblich für die spätere Funktion ist, wird hier näher auf ihn eingegangen.
Die Resonanzfrequenz eines Reihenschwingkreises lässt sich mit der unten angegebenen Formel ausrechnen.
Trotzallem sollten noch einige wichtige Grundlagen geklärt werden, bevor wir mit der eigentlichen Theorie der DRSSTC weiter machen. Ein Reihenschwingkreis besteht wie der Name schon sagt aus einer Reihenschaltung von Spule und Kondensator. Die Spule besitzt einen induktiven Widerstand, der Kondensator einen kapazitiven. Sobald also der Reihenschwingkreis auf Resonanz abgestimmt ist, wirkt er wie ein Kurzschluss für die anliegende Wechselspannung. Das bedeutet für eine DRSSTC, dass bei perfekter Einstellung theoretisch ein unendlich großer Strom im Primärkreis fließt wenn die Spannung auf ihrem Minimum angelangt ist. Soetwas trifft natürlich in der Praxis nicht zu. Auf Resonanz heben sich die komplexen induktiven Widerstände der Spule und die kapazitiven Widerstände des Kondensators gegenseitig auf.
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