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Die Funktion ansich ist denkbar einfach. Um die große Eimac Röhre zu betreiben, benötigt man einen sehr starken Transformator für die Heizung. 5V bei 14,5A werden benötigt.
L2 stellt den Resonator dar, L1 eine stromkompensierende Drossel, die aufgrund der hohen Frequenz nur eine Induktivität von etwa 10µH haben muss. Im Idealfall sollten die Induktivitäten von L1 und L2 gleich sein. R1 dient der Strombegrenzung.
Die 3000V zur Versorgung der Anode werden mithilfe eines Mikrowellentransformators in Einweggleichrichtung erzeugt. Der Mikrowellenkondensator dient dabei als Glättung.
Nun, sobald man die Spule einschaltet, wird die Anode positiv. Dies bewirkt in L2 eine kurze gedämpfte Schwingung, da die Induktivität der Spule natürlich auch eine Kapazität besitzt, die als Reihenschwingkreis natürlich zusammen auf einer Resonanzfrequenz schwingen. Diese Resonanz wird von der einzelnen Rückkopplungsspule oberhalb von C1 aufgenommen. C1 dient zur Entkopplung und ist sehr unkritisch. G1 wird daraufhin kurzzeitig etwas positiver, was einen Rückgang der Anodenspannung bewirkt. Sobald eine Schwingung vorbei ist, wird G1 wieder negativer, die Anodenspannung steigt wieder usw. Das Ganze widerholt sich auf der Resonanzfrequenz von L2. G2 ist bei meiner Schaltung fest auf 1/10tel der Anodenspannung bei etwa 1mA gelegt. Durch Modulation der G2 Spannung mithilfe eines Übertragers zb kann man eine Amplitudenmodulation erreichen und der Entladung Musik entlocken.
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