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Die Primärspule ist im Schaltplan oben, sollte jedoch bei einem Nachbau unten auf dem Spulenkörper sitzen. Die Feedbackspule, im Schaltplan unten, sollte so aufgebaut werden, dass man sie ein wenig in der Höhe justieren kann, um den richtigen Abstand zu erreichen und somit optimale Leistung aus der Spule zu holen. Sonst ist eigentlich nicht sehr viel zum Aufbau zu sagen.
Falls sich jemand dazu entschließen sollte, seinen eigenen Hochspannungstrafo für diese Spule zu wickeln, hier noch ein paar Infos zu meinem.
Ich habe einen alten EI 120 Kern verwendet. Die alte Primärspule habe ich draufgelassen, nur die Sekundärspulen wurden entfernt. Als Trennmaterial zwischen Primär- und Sekundärspule kamen zwei Lagen dünne Overheadprojektorfolie zum Einsatz, die mit einigen Lagen Isoband fest um die Primärspule gewickelt wurden. Als Draht für die Sekundärspule habe ich 0,2mm genommen. Die Sekundärspule habe ich bei jeden 500 Windungen mit einigen Lagen Isolierband eingepackt, und dann weitergewickelt. Die Wicklung dürfte etwa 6000 Windungen gehabt haben.
Da ich nicht genau gezählt habe, kann ich es auch nicht genau sagen, aber es gibt einige sehr schöne Programme im Netz, um genau sowas ausrechnen zu können. Schaut doch einfach mal auf dieser Site vorbei.
http://www.jogis-roehrenbude.de
Dort findet ihr Links unten im Scroll Down Menü einen Punkt “Transformatoren und Drosseln selbstgewickelt”. Und genau da findet ihr auch eine Excel Tabelle und ein Dos Programm, was sehr hilfreich für mich war.
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