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Ein wenig zur Theorie des Ganzen.
Meine Lösung basiert auf einfachen logischen Schaltungen, die zuverlässig funktionieren und simpel zu verwenden sind.
Ein 1Mhz Quarzoszillator bildet den Grundstein und sorgt für die nötige Genauigkeit beim Zählen.
Sobald das Projektil die erste Lichtschranke durchfliegt, wird ein Signal an ein simples RS Flipflop gegeben.Das Flipflop wird gesetzt. Dieses Flipflop schaltet nun ein Nand Gatter, das den Takt zur Zählerdekade weiterleitet, die je nach Version aus 4 bzw 6 Stufen CD4026 besteht. Durchfliegt das Projektil nun die zweite Lichtschranke, so wird das Flipflop resettet, der Takt kommt nichtmehr an der Zählerdekade an und man kann den Wert ablesen.
Nun wird es etwas mathematisch.
Die Lichtschranken müssen in einem Abstand von exakt 10cm zueinander angeordnet sein. Da wir wissen, dass ein Takt des Quarzoszillators exakt 1µS lang ist, können wir anhand des Zählerstandes die Geschwindigkeit des Projektils mithilfe einer einfachen Gleichung errechnen.
Der Zähler zeigt auf dem Display die Zeit in µS an, die das Projektil für eine Strecke von 10cm benötigt hat.
Um die Geschwindigkeit in m/S zu errechnen, gehen wir nun wie folgt vor.
Das Projektil benötigt für die Strecke von 10cm beispielsweise 4536µS. Das entspricht 0,004536 s oder anders ausgedrückt: 0,1m / 0,004536s oder umgerechnet 0,1*10 / 0,004536*10= 1 / 0,04536
1/0,04536= 22,0458m/s
Dieses Beispiel war natürlich nur zum Verständnis. Denkt man nun ein wenig nach, so kommt man auf eine extrem simple Zusammenfassung der Gleichung.
100000 / angezeigte Zahl im Display. Wir werden auf das gleiche Ergebnis kommen. Nehmen wir wieder als Beispiel die Zahl 4536µS, die auf dem Display angezeigt wird. 100000/4536= 22,0458m/s
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